Geländeordnung                                                       Stand 2018  

 

Die Geländeordnung soll eine zufriedenstellende Entwicklung des Vereins auf der Grundlage der Gemeinsamkeit und gegenseitiger Rücksichtnahme innerhalb des Geländes sichern. Sollten darüber hinaus Unstimmigkeiten entstehen, sollen sich die Mitglieder an den Vorstand wenden.

 

1. Die Familiensportgemeinschaft e. V. ist ein Verein der Freikörperkultur. Der Aufenthalt auf dem Gelände ist daher nur unbekleidet gestattet, soweit nicht Wetter, Gesundheit oder hygienische Gründe eine Bekleidung erfordern.

 

2. Der Aufenthalt auf dem Gelände geschieht auf eigene Gefahr. Der Vorstand haftet nicht, die FSG nur, soweit sie durch entsprechende Versicherungen abgesichert ist

 

3. Minderjährige unterliegen der Aufsichtspflicht der Erziehungsberechtigten. Diese haben dafür zu sorgen, dass ihre Kinder die Geländeordnung einhalten.

 

4. Zutritt haben während der Saison nur Mitglieder der FSG Siegen und als Gäste Mitglieder anderer FKK-Vereine.

Einmalig auch Interessenten für eine Mitgliedschaft in der FSG und vom Vorstand geladene Gäste. Mitglieder der FSG können Gäste während der Saison mit Zustimmung des Vorstandes einladen. Die Saison beginnt am 01. April und endet am 30. September.

 

5. Eine Zutrittsverweigerung durch den Vorstand bedarf keiner Begründung. Ehemalige ausgeschlossene Mitglieder der FSG dürfen das Gelände auch nicht als Gäste anderer Vereinsmitglieder oder mit Ausweisen anderer FKK Vereine betreten.

 

6. Alle Gäste haben sich sofort namentlich in das Gästebuch einzutragen. Das Buch liegt beim Kassenwart oder dessen Beauftragten aus. (Aushang beachten!). Passive Mitglieder sowie alle nicht vom Vorstand geladenen Gäste zahlen unaufgefordert bei dieser Gelegenheit eine Tagesgebühr.

 

7. Erstreckt sich der Besuch über mehrere Tage, verbleibt der DFKIINF-Ausweis bis zur Abreise beim Kassierer oder dessen Beauftragten.

 

8. Jeder Besucher des Geländes ist verpflichtet, für Ordnung und Sauberkeit zu sorgen.

 

9. Auf persönliches Eigentum ist selbst zu achten. Die FSG übernimmt keine Haftung.

 

10. Den Anordnungen des Vorstandes, sowie der vom Vorstand beauftragten Personen, ist Folge zu leisten. Bei wiederholten Verstößen gegen die Geländeordnung und Nichtbeachtung der Vorstandsanweisungen bzw. der Vorstandsbeschlüsse, kann ein Kündigungs- oder Ausschlussverfahren eingeleitet werden.

 

11. Parken ist nur auf den eigenen Stellplätzen sowie auf dem Gästeparkplatz erlaubt. Die Wege müssen freigehalten werden. Gäste haben ihren PKW auf dem Parkplatz abzustellen.

 

12. Für Fahrzeuge gilt auf dem Gelände die Straßenverkehrsordnung.

 

13. Kraftfahrzeuge aller Art sind auf dem Gelände im Schritttempo zu fahren und sind nur zum Erreichen und Verlassen der Stell- und Parkplätze erlaubt.

 

14. Haustiere dürfen nur auf den Stellplätzen ihrer Besitzer gehalten werden. Auf den Gemeinschaftseinrichtungen wie Liegewiese, Sportplätze usw. werden keine Haustiere gestattet.

 

15. Alle Abfälle (auch Zigarettenreste!) gehören in den Mülleimer. Zur Entlastung der Müllabfuhr (-gebühren) sollten möglichst alle Abfälle zur getrennten Entsorgung mit nach Hause genommen werden.

 

16. Die Toiletten und Wascheinrichtungen sind sauber zu halten. Die Eltern haben sich dabei um ihre Kinder selbst zu kümmern.

                                                                                                                                      

17. Abwässer (kein Oberflächenwasser) dürfen nicht ins Erdreich abgeleitet werden. Sie sind dem vorhandenen Abwasserkanal zuzuführen.

 

18. Veränderungen jeglicher Art innerhalb des Geländes bedürfen der Zustimmung des Vorstandes oder des Geländewartes. Das gilt auch, wenn auf dem eigenen Stellplatz Bäume oder Sträucher entfernt oder stark beschnitten werden. Baumschnitt ist nur zulässig vom 1. Oktober bis 31. März.

 

19. Beschädigungen an Bäumen, Wiesen usw. in der Umgebung des Geländes sind mit Rücksicht auf gut nachbarschaftliche Verbindungen zu unseren Dorfnachbarn zu vermeiden.

 

20. Es ist verboten, gefährliche Spielgeräte auf das Gelände mitzubringen. Dazu gehören Luftgewehre, Pfeile, größere Messer u.a. mehr.     

 

21. Radfahren und Zelten auf den Liegewiesen ist nicht erlaubt. Ausnahmen bei Veranstaltungen.

 

22. Laute Arbeiten (z.B, mit Maschinen) sind vom 15.07.-15.08. jJ. sowie an Sonn- und Feiertagen verboten. Ausnahmen in dringenden Fällen und nur mit Genehmigung des Vorstandes.

 

23. Radio- und Femsehbetrieb dürfen den Nachbarn nicht stören.

 

24. Das Verbrennen von Holz, Heu, Papier usw. im Freien ist auf dem Gelände nicht gestattet (siehe §7 Abs. 2 des Landes-Immissionsschutzgesetzes). Verbrennen von Baumschnitt vom 1.0ktober bis 31. März nur mit schriftlicher Ausnahmegenehmigung der Gemeinde Burbach.

 

25. Fotografieren und Filmen bedarf der Erlaubnis aller auf dem Bild erscheinenden Personen, auch wenn sie nur den Hintergrund darstellen.

 

26. Die täglichen Ruhezeiten (auch Fahrverbot) von 13 Uhr bis 14 Uhr (während der Saison) und von Sonntag bis Donnerstag :    ab 22 Uhr bis   6 Uhr ist Nachtruhe  

Freitag und Samstag:                        ab 24 Uhr bis   6 Uhr ist Nachtruhe

Feiertage sind wie Sonntage zu behandeln  ab 22 Uhr bis   6 Uhr ist Nachtruhe  

Tag vor Feiertag ist wie Samstag:    ab 24 Uhr bis   6 Uhr ist Nachtruhe

Bei zwei aufeinander folgenden Feiertagen ist der erste Tag Feiertag wie Samstag, der zweite Feiertag wie Sonntag.

 

27. Unsere Schwimmanlagen dürfen nur auf eigene Gefahr benutzt werden. Eine ständige Badeaufsicht durch Dritte besteht nicht. Es wird ausdrücklich auf die Aufsichtspflicht der Erziehungsberechtigten hingewiesen!

 

28. Elektrische Anschlüsse und Verteilungen, besonders die im Freien liegenden. sowie alle elektrischen Gerätemüssen den VDE-Vorschriften entsprechen.

 

29. Für Wärmenutzungsanlagen auf dem Gelände gilt:

 a. Die Errichtung einer Wärmenutzungsanlage mit fossilen Brennstoffen, elektrischer Energie (Gas, Holz,  Kohle etc.; Strom) oder Solarenergie auf unsrem Gelände für Heiz- oder Kochzwecke und Warmwasser- bereitung bedarf der Zustimmung des Vorstandes. Sie hat unter der Beachtung der geltenden baurechtlichen  Bestimmungen, den geltenden technischen Regeln [z.B. TRGI, TRF etc.) und den Einbauvorschriften des Herstellers zu erfolgen.

 

 b. Der Betrieb einer solchen Anlage darf erst erfolgen, wenn die Eignung und der vorschriftsgemäße Einbau  durch eine Bescheinigung einer Fachfirma oder des zuständigen Bezirksschornsteinfegermeisters (bei ortsfesten, Schornstein- oder Abgasanlagen- gebundenen Feuerstätten) erfolgt ist.

 

 c. Schornsteine und Abgasanlagen unterliegen der Kehr- und/oder Überprüfungspflicht nach der KÜO des Landes NRW. Mobilheime und Gartenlauben sind ortsfesten Bauten gleichgesetzt.

 

 d. Über die vom Hersteller der Anlage empfohlenen oder vorgeschriebenen Wartungs-, Überprüfungs- und  Reinigungsintervalle der Wärmenutzungsanlagen, einschließlich der zugehörigen Brennstoffleitungen und  Wärmeverteilungssysteme, sind dem Vorstand in den empfohlenen oder vorgeschriebenen Abständen  Bescheinigungen der entsprechenden Fachfirmen vorzulegen (mindestens alle 2 Jahre).

 

 e. Einrichtungen für Brennstofflagerung (Gas oder flüssige Brennstoffe) dürfen nur im Rahmen der rechtlichen Bestimmungen betrieben werden. Entsprechende Genehmigungen und Eignungsnachweise sind beizubringen.

 

 f. Vorgenannte Richtlinien gelten auch für vorhandene Anlagen.

 

 g. Bei Schädigung des Vereinseigentums ist der entstandene Sach- und Finanzschaden zu ersetzen.

 

30. Bei Schädigung des Vereinseigentums ist der entstandene Sach- und Finanzschaden zu ersetzen.

 

31. Die Stellplätze und angrenzende Wegränder dürfen nicht zweckentfremdet werden. Sie sind angemessen zu pflegen. Ungepflegte Plätze können vom Verein auf Kosten der Platzinhaber in Ordnung gebracht werden.

 

32.a. Mitglieder oder Gäste dürfen ihren Wohnwagen auf dem Gelände gegen eine Gebühr von zurzeit monatlich 40,00 € abstellen. Der Abstellplatz wird durch den Vorstand vorgegeben, mit einer Sicherungserklärung des Eigentümers, bei Behinderung oder Gefahr den Stellplatz des Wohnwagens von der FSG zu verändern.                                                                                                                           

 

32 b. Die Außengrenze ist mit einem 3m breiten, grünbewachsenen Sichtschutz herzustellen, oder zu erhalten.

 

33. Der Geländewart kann anstehende Aufgaben an weitere Helfer delegieren, die befugt sind, in Abstimmung mit dem Geländewart, Mitglieder bei anstehenden Arbeiten einzuteilen oder Arbeitskarten zu unterschreiben.

 

Burbach-Lützeln den 17.03.2018

 

Familiensportgemeinschaft Siegen e.V., Sonnenwinkel, 57299 Burbach-Lützeln
FKK-Sport- und Freizeitgelände im südlichen Siegerland, im Dreiländer-Eck Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz - Gelände-Telefon: 02736 3166 - email: info@fsg-siegen.de

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